AGW 14-18 · Milex · Tavannes

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Wo liegt Roczaniecki
Abgesandt von Eric Feinstein am 17.10.2017 - 17:05:

In der Buch Juden in Gießen 1788 – 1942 von Hanno Mueller, es steht das der Soldat 9. I. R. 49 Max SPEYER oder SPEIER ist am 12.09.1915 bei Roczaniecki gefallen.
Wo liegt Roczaniecki?


Antwort von Deisterjäger am 17.10.2017 - 18:11
Moin Eric,

um deine Frage vorab zu Beantworten. der gesuchte Ort dürfte sich nach dem Gefechtskalender der übergeordneten 4. Inf.Div. in Galizien befunden haben.
Bei der schreibweise des Ortsnamens kann es sich um eine eingedeutschte Schreibweise handeln. Das Einsatzgebiet befand sich im Jahre 1915 im Hoheitsgebiet der kuk. Monarchie gehört heute zu Polen.

Gruss vom Deisterrand
Harald

Antwort von Deisterjäger am 17.10.2017 - 18:21
Hier ein Ausschnitt aus der Gefechtskarte im Aug. 1915

 

Antwort von Ruhrpottpreuße am 18.10.2017 - 04:20
Hallo!
der Ort sagt mir auch nichts, muß sich aber bei Slonim befunden haben.
Das Reichsarchiv schreibt zu Anfang September (Band 8, S.554):
"Abends erhielt auch die Heeresgruppe Mackensen den Befehl, sich an diesem Angriff mit ihrem linken Flügel in der Richtung Slonim zu beteiligen. Deren Oberkommando befahl darauf dem Kommandierenden General des Beskidenkorps, Gen.d.Kav. von der Marwitz, diesen Vorstoß mit der 4.Inf., 35. und 47.Res.Div., sowie der Garde-Kav.Div. durchzuführen."
Der Gefechtskalender besagt:
1.-12.9.1915: Kämpfe an der Jasiolda-Zelwianka
Das beskidenkorps ist noch erwähnt:
11.-12.9.1915: Kossow
Da in der Nähe muß Dein R. sein.
Gruß, Andreas

Antwort von Ruhrpottpreuße am 18.10.2017 - 04:32
Nachtrag:
Hier klicken

Antwort von Frank Lehmann am 18.10.2017 - 11:01
Hallo,

nur zur Info: Herr Eric Feinstein arbeitet in führender Position bei JewishGen Online Worldwide Burial Registry - einer Art "Unterforum" von Ancestry.

Sollte der Fragensteller, aus meiner Sicht, eigentlich offen legen. Ebenso vermisse ich einen Gruß am Anfang und Ende seines Post.

Nur Info´s abgreifen und danach bei Ancestry kostenpflichtig vermarkten - ich bin da raus.

Viele Grüße Frank

Antwort von Deisterjäger am 18.10.2017 - 11:17
Moin Frank,

danke für den Hinweis.
Dann werde ich die weiteren Suchergebnisse zurückhalten.

Viele Grüße vom Deisterrand
Harald

Antwort von Eric Feinstein am 18.10.2017 - 16:02
Ich arbeite ehrenamtlich (Freiwillige) für JewishGen und dem JOWBR (JewishGens Weltweite Online Gräber Registrierung). JewishGen ist die primäre Website für jüdische Genealogie. Sollten Sie uns nicht kennen, lade ich Sie ein, sich auf der JewishGen website (www.jewishgen.org) und auf der JOWBR Projektseite (www.jewishgen.org/databases/Cemetery) umzusehen; letztere beinhaltet über 3,1 Millionen Gräbereinträge aus 100 Ländern weltweit! JOWBR ist auch eine Art virtueller Friedhof, in dem Einträge permanent für Forscher und Angehörige gehalten werden, um Informationen über jüdische Beerdigungen erhalten zu können.

JewishGen ist eine gemeinnützige Organisation. Alle unsere Dienste werden kostenlos angeboten. Wir haben 600 000 registrierte Mitglieder und jährlich 11 Millionen Besucher auf der Website.

JewishGen ist keine Tochtergesellschaft von Ancestry. Vor vielen Jahren hatten sie eine Vereinbarung über die gemeinsame Nutzung von Daten mit Ancestry, aber am Ende war es nur zugunsten von Ancestry, und JewishGen erneuerte die Vereinbarung nicht.

Antwort von Eric Feinstein am 18.10.2017 - 16:16
Here is information about my German Jewish soldier project: We are trying to find the burial places of the German Jewish soldiers that fell in WWI.
It started with the list of 12,000 German Jewish soldiers deaths, from the list of the Reichsbund Juedischer Frontsoldaten, but mapping them has included every kind of resource, from the Volksbund to document burials in France, Belgium and Latvia, to Memorial books from towns (Gedenkbucher), and non traditional sources to document burials in places where the cemeteries no longer exist such as the Deutscher Soldatenfriedhof in Tsingtao, China, Skopje, Macedonia, and Damaskus, Syria. Then used about 100 different sources to document the burial places. These have included the Volksbund, German Jewish newspapers from 1914-1921, Verlustliste from Regiments, Cemetery photographs, JewishGen volunteers, books on WWI German cemeteries, Gedenkbucher for the Gefallen from many German cities and many other sources. There is more research to do. We recorded some 5,048 burial locations. And I am happy to share any information with anyone.

Antwort von Eric Feinstein am 18.10.2017 - 16:49
Andreas
Vielen Dank.
Kossow ist der jetzt Kosava, Belarus in der Naehe von Brest Litowsk. 20 Km nordwestlich von Kosava liegt Ruzhany oder Rozana.
Es gibt dort ein Soldatenfriedhof des E.W.K.
Hier klicken

Antwort von Lars am 21.10.2017 - 14:18
Hallo zusammen,
zufällig lese ich nach Monaten mal wieder, was in diesem Forum so los ist.

Und ich bin sehr erstaunt, dass zu dieser Frage erst geholfen wird und nachdem bekannt wird, dass der Fragesteller für die größte jüdische Genealogie-Webseite recherchiert, reisst die Hilfsbereitschaft schlagartig ab.
Au weia !
JewishGen wäre ganz sicher auch in der Lage, diese relativ unbedeutende Standortanfrage durch andere Foren oder Fachleute zu klären.
Aber nein, Herr Feinstein wollte eigentlich die Fachkompetenz dieses Forums nutzen.

Um zur Sache zu kommen:
Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Schreib-/ Lese- oder sonstigen Übertragungsfehler.
Das genannte Buch ist ja nicht die Originalquelle, sondern eine Abschrift von einer Abschrift von einer Abschrift von einer Abschrift ....

Ich habe mal die alten Landkarten abgesucht, die für den Vormarsch der 4. Division massgebend gewesen sein könnten.
Dort fand ich keinen Ort mit Namen Roczaniecki.
Aber ich habe leider auch keine Info, wo die 4. Division nun genau langgekommen ist.
Vielleicht habe ich nicht großflächig genug gesucht.
Ich bin halt nur ein Feldlazarett-Standortsucher.

Allerdings fand ich zwei Orte, welche infrage kommen würden, wenn es sich tatsächlich um einen Schreib-/ Lese- oder sonstigen Übertragungsfehler handelt.
Bevor ich hier aber Mutmassungen äussere, frage ich mal, wer den Weg der 4. Division oder sogar des IR 49 ermittelt hat.
a) Ist das IR 49 von Kobryn aus gesehen eher nordöstlich auf der Hauptstraße Richtung Baranawitschy (Baranowicze / Baranovichi) vorgestossen.
b) Oder von Kobryn aus gesehen erst nördlich Richtung Pruschany (Pruzana) und auf der dortigen Hauptstraße dann in nordöstliche Richtung auf Slonim zu.
c) Oder von Kobryn aus gesehen erst nördlich Richtung Pruschany, dann nordwärts weiter Richtung Waukawysk (Wolkowysk), um von dort ostwärts Richtung Slonim zu kommen ?

Bin auf eure sachdienlichen Antworten gespannt.
Gruß, Lars

Antwort von Ruhrpottpreuße am 21.10.2017 - 14:42
Hallo Lars!
Ich glaube nicht, daß es an der Gesellschaft liegt, für die Eric arbeitert.
Ich denke eher, die Leute haben keine Infos mehr. Mich eingeschlossen.
Das Problem ist natürlich, daß die alten Orte oft so aufgeschrieben wurden, wie sie gesprochen wurden. Dazu kommt, daß viele Orte im Krieg zerstört wurden.
Alles andere ist nur Spekulation. Es kann also nur die Rgt.Gesch. helfen.
Ein Max Speyer vom IR49 ist in der Verlustliste:
Hier klicken
Leider keine weiteren Infos.
Fest steht, daß die Divison vom 1.-12.9.1915 an den Kämpfen an der Jasiolda-Zelwianka beteiligt war und am 12.9. war sie in Kosava (Kossow).
Ich denke, Eric hat das Rätsel mit Ruzany ( Ружаны )gelöst. Das ist nämlich der einzige Ort, der in der Nähe von Kosava mit einem R beginnt (R= P auf russisch).
Gruß, Andreas

Antwort von Lars am 21.10.2017 - 15:02
Hallo Andreas,
schade, gerade bei deinem enormen Wissen hatte ich gehofft, dass Du noch mehr Informationen hast.
Und ich muss Dir Recht geben, dass die Orte nicht immer gleich geschrieben wurden.
Ich muss Dir allerdings widersprechen, was den Ortsnamen Ruzhany betrifft.
Dies ist nicht der gesuchte Ort.
Mal sehen, ob ich nachher Zeit finde, um das Rätsel zu lösen.
Aber vielleicht ist ja in der Zwischenzeit noch Jemand schneller.
Gruß, Lars

Antwort von Ruhrpottpreuße am 21.10.2017 - 15:21
Hallo Lars!
Man muß wohl bei Google die Karte ganz nah heranzoomen und dann die kleinen Orte mit P suchen, die so ähnlich klingen...
Leider wurden die Gefechte dort recht stiefmütterlich behandelt, so daß ich auch keine detailgetreuen Karten habe.

Antwort von Deisterjäger am 21.10.2017 - 19:21
Hallo Lars,

ich verstehe deine Aufregung nicht es ist doch versucht worden zu helfen. Uns wird es genau so gehen wie dir, wir können den Ort auch nicht identifitieren an hand der Ortsangabe. Das ist doch bekannt das die Orte der Ostfront in russisch geschrieben waren. Sie wurden dann eingedeutscht und so geschrieben wie gesprochen.

Zur weiteren Klärung ist doch von mir und Andreas auf die Anfrage geantwortet. Andreas war so freundlich und hat auf den Link eingebaut der auf die 4. Inf.Div. hinweist. Man sollte die Angebote auch annehmen und selber sollte man auch mal etwas tun dafür.

Andreas ist ja nun unschlagbar in seinem Wissen und wenn er sagt er ist mit dem Latein am Ende - wer sollte da zweifeln. Ich habe mir auch über die Jahre Literarur angeschafft um mein Wissen über den 1. WK. aufzubessern aber es gibt auch Dinge die man nicht hat. So ist es bei mir mit dem Inf.Rgt. 49 der Kartenausschnitt stammt vom Inf.Rgt. 149 das ebenfalls in der 4. Inf.Div. war.

Und noch etwas, auch ein Herr Feinstein sollte soviel Anstand besitzen um wenigstens bei der Anfrage einen Gruß zu entbieten. Wir sind hier keine Maschinen, wie opfern unsere Freizeit und haben dafür doch wohl etwas Achtung verdient.

Ein schönes Wochenende vom Deisterrand
Harald

Antwort von Eric Feinstein am 22.10.2017 - 03:50
Vielen Dank fuer alle die Antworten
Entschuldig das ich nicht schneller geantwortet habe. Am Jüdischen Sabbattag benutzen wir keinen Strom oder Computer usw.
Ich bin so dankbar, dass Sie mir bei meiner Recherche helfen wollen. Dieses Forum ist ausgezeichnet.

Antwort von Lars am 22.10.2017 - 14:08
Hallo zusammen,

ich möchte Andreas nicht wiedersprechen.

Harald:
Ich habe mich nicht aufgeregt, sondern mir ist lediglich die Aussenwirkung des Beitrags aufgefallen.
Überlege bitte mal, welcher Eindruck erweckt werden kann, wenn Du zuerst hilfsbereit dein Wissen zur Verfügung stellst.
Und dann plötzlich ankündigst, deine weiteren Suchergebnisse zurückzuhalten.
Und dass Du weitere Erkenntnisse hast, ergibt sich aus der Tatsache, dass Dir die Karte aus der Regimentsgeschichte des IR 149 vorliegt.
Wie Du an anderer Stelle in diesem Forum geschrieben hast, liegt Dir sogar die gesamte Reg.-Gesch. vor.
Also auch die Seiten 171 und 172.
Dort steht, dass am 11.09.1915 "... der Feind ... im Divisionsbereich ... die Linie Bycz - Roznierki - Höhe 177 ... hielt ...".
Und dass "... rechts des IR 149 ... das IR 49 ..., sowie links ... das IR 14 ..." stand.
Daraus ergibt sich, dass das IR 49 im Bereich Bycz - Roznierki eingesetzt war.
Ich traue Dir zu, dass Du bis zu diesem Textabschnitt bereits vorgedrungen bist.

Zum Thema Netiquette:
Wenn Jemanden die fehlende Freundlichkeit zum nicht-antworten inspiriert, kann ich es sehr, sehr gut nachvollziehen.
Eine gewisse Freundlichkeit ist in meinen Augen eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Anfrage.
Offensichtlich hat Dich dies aber nicht gestört, denn Du warst der erste, der auf Herrn Feinsteins Anfrage reagiert hat.
Und jetzt plötzlich stört es Dich ?

Zu dieser Thematik kannst Du mich gern privat kontaktieren.
Dann diskutieren wir das unter uns aus; im Forum hat ein weiterer Meinungsaustausch in dieser Sache meiner Ansicht nach nichts zu suchen.

Um zur Aufklärung des Ortsnamens zu kommen:
Wie oben bereits geschrieben, handelt es sich um einen Übertragungsfehler.
In der Regimentsgeschichte des IR 149 heisst der Ort ROZNIERKI, auf alten deutschen und polnischen Karten ROZMIERKI, sowie RAZMIERKI.
Geo-Koordinaten: cirka 52.7012, 25.2492

Weitere Info:
Es gab früher offensichtlich Grabstellen oder kleine Friedhöfe in diesem Bereich.
Ob es zivilie oder militärische Stätten waren, habe ich nicht recherchiert.
Ich tendiere zu militärischen Stätten, denn im Ort Stajki gab es ebenfalls Grabstellen, sowie im nächstgelegenen Ort Hoszczewo sogar eine Kirche mit Friedhof.
In oben genannter Regimentsgeschichte ist zudem zu lesen, dass es hohe Veluste auf seiten der Deutschen Truppen gegeben hat.
Gemäß alter Karten lagen die Gräber:
1.) an der Straße zwischen Rozmierki und Stajki,
2.) südlich der damals umkämpften Höhe 177,
3.) nördlich Rozmierki an dem Weg nach Aleksiejowka.

Vielleicht wäre dies ein Anhaltspunkt für JewishGen, um zu klären, ob dort Deutsche bestattet waren und was daraus geworden ist.

Ich hoffe, die Ausführungen sind ausreichend, um das Rätsel des gesuchten und nicht auffindbaren Ortsnamens zu erklären.
Weitere Fakten sind willkommen.
Gruß, Lars

Antwort von Ruhrpottpreuße am 22.10.2017 - 15:00
Hallo Lars!
Klasse, daß Du den Ort gefunden hast!
Gut gemacht!
Auf russisch Размеркi.
Aus Eurer Privatdiskussion halte ich mich mal gepflegt raus...

Antwort von Lars am 22.10.2017 - 20:23
Hallo Andreas,
danke für die Antwort und die Ergänzung.
Gruß, Lars

Antwort von Frank Lehmann am 23.10.2017 - 09:51
Hallo,

nun ist es wohl an mir mich nochmals zu melden.

Wenn hier der Eindruck entsteht, dass ich mit meiner Info Hilfestellungen blockieren will, ist dies falsch.

Ich denke jedoch, man sollte schon erkennen können für wen man seine Zeit einsetzt.

Dies insbesondere nach meinen eigenen Erfahrungen bei der Zuarbeit für JewishGen Online Worldwide Burial Registry im Jahr 2016.

Dies will ich jedoch nicht hier im Forum detailliert erläutern - gehört nicht hier her.

@ Lars, wenn du meine Gründe genau wissen möchtest
sende mir deine Rufnummer - ich rufe dich gern an.

@Eric Feinstein - Es gibt keine Zusammenarbeit mit Ancestry mehr ??? Dann sehen Sie sich mal Ihre website an.
siehe hier: Hier klicken

Was bedeutet denn - powered by ancestry - ???

Viele Grüße Frank


Antwort von Eric Feinstein am 23.10.2017 - 16:22

"Powered by Ancestry" ist eine Partnerbeziehung. Dies bedeutet, dass jeder, der auf diesen Link auf der JewishGen-Website klickt und sich für Ancested-JewishGen subskribiert, eine Umsatzbeteiligung erhält. JewishGen beherbergt über 20 Millionen Datensätze und ist eine Non-Profit-Organisation. Sie gehören überhaupt nicht zu ihren Vorfahren.

Antwort von Eric Feinstein am 23.10.2017 - 16:23
Who We Are

JewishGen is committed to ensuring Jewish continuity for present generations and the generations yet to come. Our free, easy to use website features thousands of databases, research tools and other resources to help those with Jewish ancestry research and find family members.

Our Mission
JewishGen’s mission is to preserve our collective Jewish family history, and heritage, for future generations, by allowing anyone with Jewish ancestry to research their roots, and connect with relatives.

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Obtaining records, information and tools that will be valuable for Jewish ancestral research;
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JewishGen, a non-profit organization affiliated with the Museum of Jewish Heritage – A Living Memorial to the Holocaust, was founded in 1987 as a bulletin board with only 150 users who were interested in Jewish genealogy. Primarily driven by volunteers, there are over 700 active volunteers throughout the world who actively contribute to our ever growing collection of databases, resources and search tools. Currently, JewishGen hosts more than 20 million records, and provides a myriad of resources and search tools designed to assist those researching their Jewish ancestry.

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